Unser Blick auf "HEUTE" oben

 

Hier halten wir fest...

was uns im Augenblick Freude macht,

was uns beschäftigt,

Annemie Pfitzenreuter ist gestorben.

Im betagten Alter von 82 Jahren hat uns unsere Cousine Annemie verlassen. Von frühester Jugend an war sie für mich immer "die" Cousine. Ich erinnere mich an ihre Wohnung in Köln-Nippes auf der Neußerstraße, wenn meine Mutter sie mit mir vor dem Krieg besuchen ging. Auch habe ich sie oft nach der Schule in Burscheid besucht, als sie mit ihrer Familie im so genannten Rathaus wohnte. In Erberich haben wir uns oft gesehen. Wie oft haben wir sie in Dahlerau besucht, als unsere eigenen Kinder noch klein waren, und später in Radevormwald, wo sie bis zuletzt gewohnt hat. Hier hat sie ihren Mann, der vor über sechs Jahren gestorben ist, über viele Jahre aufopfernd gepflegt. Obwohl sie im Leben viel Kummer und Krankheiten erleiden mußte, strahlte sie eine überzeugende Fröhlichkeit aus und konnte immer herzhaft lachen. -
In unserer Familie gab es: Urahne, Großmutter, Mutter und Kind: das waren (aus meiner Sicht) die Oma Valder (1875-1955), die Tante Agnes (1899-1976), die Annemie (1920-2002) und ihre Tochter Ingrid (geb. ca. 1943). -
Wir werden sie immer in bester Erinnerung behalten. 

 


 

Ob es so etwas wohl gibt?

Ein Vertriebsleiter einer produzierenden Firma bekommt von einem Kunden einige ihm unangenehme, aber durchaus berechtigte Fragen bezüglich der Produkte und der Vertriebsart in schriftlicher Form gestellt. Diese werden nicht beantwortet. Nach vier Wochen bekommt er vom Kunden ein höfliches Erinnerungsschreiben; wieder keine Antwort. Nach weiteren vier Wochen schreibt der Kunde einen deutlicheren Brief und deutet auch an, daß er sich an die Geschäftsleitung wenden werde, falls wieder keine Antwort kommt. Nachdem nochmals vier Wochen verstrichen sind und er immer noch auf Antwort warten muß, macht er seine Ankündigung wahr und schickt ein Schreiben an die Geschäftsleitung. Diese teilt ihm nach acht Tagen mit, daß der Vertriebsleiter schriftlich aufgefordert worden sei, mit ihm Kontakt aufzunehmen und die Sache zu erledigen. Wieder nichts. -- Nun ist der Vertriebsleiter mit einem Nachbarn des Kunden befreundet. Diesen ruft er an und beauftragt ihn, dem Kunden mitzuteilen, daß er von ihm, dem Vertriebsleiter, keine Antwort bekommen werde. Der Nachbar erfüllt ihm den Wunsch und informiert den Kunden, seinen Nachbarn. (Die Geschichte ist noch nicht zu Ende, der letzte Akt fehlt noch.)
Was mag wohl mit einem solchen Abteilungsleiter geschehen?

Glauben Sie, daß es so etwas nicht gäbe? 
In der Industrie sicher nicht, aber in einer anderen "Firma".


 

Pro Katholik 111 Mark, pro Affe 90.000 Mark

Hamburgs Senat bewilligte Zuschüsse:
a.) 20 katholische Schulen mit 9.000 Schülern erhalten 1 Million
b.) Tierpark Hagenbeck erhält für ein neues Affenhaus mit 100 Affen 9 Millionen
Umgerechnet macht das für jeden Schüler 111,- DM aus, für jeden Affen macht das 90.000.- DM aus.  

 

Iranische Flüchtlingskinderhilfe e.V.

Vor einem Jahr gingen Mitteilungen durch die Presse, daß iranische Flüchtlingskinder durch den oben genannten Verein in Köln betreut werden, und daß die Stadt Köln aus der Sicht eines normalen Bürgers gesehen Unsummen dafür ausgibt. Auch in Leserbriefen wurde dies damals als unerhört kommentiert. Nun wiederholt die Presse diese Mitteilungen, das heißt, dieser Verein schluckt nach wie vor horrende Summen. Im Stadtanzeiger ist zu lesen, daß für die Betreuung von 17 Kindern monatlich DM 103.000,- aus der Stadtkasse auf das Vereinskonto fließen. Das ist umgerechnet pro Kind rund 6.050,- pro Monat. Die Stadt hat also im letzten Jahr für diese 17 Kinder 1,236 Millionen DM ausgegeben. Wo das Geld herkommt, das wissen wir, wo es hingeht, das wissen wir nicht. Der Verfassungsschutz kümmert sich bereits darum. Warum schiebt niemand diesen Transaktionen einen Riegel vor? 6.050,- monatlich für den Unterhalt eines Flüchtlingskindes. (siehe Stadtanzeiger vom 9.Juli 01, Seite 10)
Ein Kölner Vater, dessen Frau gestorben ist, und der jetzt neben seiner Arbeit seine drei Kinder zwischen 4 und 13 Jahren allein versorgen muß, muß sich mit dem Jugendamt rumschlagen, damit er monatlich etwa 1.400,- DM für eine Stundenhilfe von Montags bis Freitags genehmigt bekommt. Dieser Betrag wird im nächsten Quartal auch noch auf DM 1.080,- gekürzt. Für ein Kölner Kind gibt die Stadt Köln also weniger als 6% von dem aus, was sie für ein iranisches Flüchtlingskind ausgibt.

Ist das nicht ein Skandal? Man hört nichts mehr von dieser Sache und sollte nachfassen. (24.9.01)

 

was uns in Atem hält,

...daß die Terroristen praktisch überall zuschlagen können; besonders dadurch, weil es überall "Schläfer" geben kann.  

...daß die Israeliten sich nach wie vor in Palästina (fast nur mit Gewalt) ausbreiten,

...die vielen Kriege und Unruheherde auf der Erde.

und was uns richtig stört.

Nicht im Auto oder im Flugzeug lebt der Mensch am gefährlichsten, sondern im Mutterleib.

Oder anders ausgedrückt:

Nichts ist in Deutschland so gefährlich, wie noch nicht geboren zu sein.

Wissen Sie eigentlich,

daß wir fast genau so viele Einwanderer brauchen wie wir Kinder abtreiben, damit die Einwohnerzahl Deutschlands konstant bleibt? 

 


letztes 'update': 23.07.13  Webmaster: Ludwig Valder zurück zum Seitenanfang