"Der" Geburtstag             

Was am 3. Oktober mit dem Geburtstag begonnen hat, fand am 25.11. seinen krönenden Abschluß.

 

Am Geburtstagstag selbst waren alle Kinder und Enkel, die Geschwister der Jubilarin und ein Vetter gekommen, um zu gratulieren und zu feiern. Auch das Patenkind mit Familie und eine Cousine aus der Eifel kamen zum Kaffee, so daß zeitweise 47 Besucher da waren.  
Bei schönem Wetter war es für alle ein schöner Tag.  
Einer von vielen Dann begannen die

"Seeberger Festwochen".

Hier der Rückblick auf die übrigen sieben Treffen:

So sehen heute 70-jährige aus. 
Am Abend ihres Geburtstagstages - leicht geschafft.
 

8. Treffen

Doris und Tante Resi (Klickt die Bilder an, und sie werden groß)

Am 25. November war nun das letzte Treffen. Eingeladen war die Familie des Gastgebers: seine Geschwister, die beiden Tanten, die wir noch haben, und einige Vettern und Cousinen. Wegen des plötzlichen Nebelwetters am Sonntag morgen konnten leider nicht alle kommen. 
Zwei Leute, die mit dabei waren, müssen besonders genannt werden:
- die jüngste Schwester, die Hildegard, mit ihrem Mann. Sie ist Gott sei Dank von einer langwierigen Krankheit so weit genesen, daß sie an solchen Treffen wieder teilnehmen kann. 
- und die Schwester Ursula mit ihrem Mann. Sie wohnt weit weg in der Nähe von Celle und ist trotz ihrer augenblicklichen Belastung durch Bastelarbeiten für Basare nach Köln gekommen. 
Tante Klärchen ist aus Bochum mit dem Zug angereist, was für sie inzwischen eine tolle Leistung bedeutet. Aber sie fährt zu gern mal nach Köln. Die übrigen kamen mit ihren Fahrzeugen.
Es war ein kurzweiliger Tag. Dank guter Vorbereitung verlief alles wie am Schnürchen. Es wurde unheimlich viel erzählt. Alle hatten große Freude, sich wieder zu sehen. Besonders Tante Klärchen war in ihrem Element. 
Die Kinder und die Enkel fanden sich auch so nach und nach ein, so daß das Haus mal wieder so richtig voll wurde. 
Tante Resi hätte sicher mit ihrem Klavierspiel zur guten Stimmung beigetragen, aber seit die Barbara als Musiklehrerin das Klavier in ihrer Wohnung hat, stehen wir ohne da. 

Anette, Barabara und Leonard
Die Jubilarin 
und Tante Resi

 

Drei Generationen
Wolfgang, Hildegard und Rudi Tante Klärchen, Ursula, Irene und Martin
Ernsthafte Themen (?) 
beim Kaffee
Vier Generationen,
an der Spitze: 
Tante Klärchen

Nach einem kulinarischen Mittagessen, das in der Küche von der Jubilarin zubereitet worden war - übrigens wie alle Speisen bei den Seeberger Festwochen - machten einige Gäste den Verdauungsspaziergang am Fühlinger See. Während dessen konnten die Mittagsspuren beseitigt und der Kaffeetisch aufgebaut werden. Die meisten Kuchen kamen von den Kindern der Jubilarin. Ihre Backkünste wurden sehr gelobt und allgemein bewundert.
Gegen Abend kam so allmählich Aufbruchstimmung auf: die Enkel mußten ins Bett, und einige Gäste hatten noch längere Heimwege zu fahren. So ging auch dieser Tag zu Ende.
Da Ursula, Wolfgang und Tante Klärchen bei uns übernachteten, hatten wir noch einen langen Abend bei gutem Wein und mit vielen "Verzällcher". 
Überhaupt muß auch gesagt werden, daß die wohlschmeckenden und bekömmlichen Weine unseres Winzers wieder mal zum guten Gelingen beigetragen haben. Besonders der trockene Rote ist "geflossen".
Alles in allem: dies war der krönende Abschluß unserer Seeberger Festwochen .

 


7. Treffen

Am Sonntag, den 18. November waren die Römer und drei weitere Freundes-Ehepaare zum Fest eingeladen. Gegen fünf Uhr am Nachmittag ging es los. Wie üblich gab es zur Begrüßung unsere Sektrunde, die allerdings teilweise mit Orangensaft abgeschwächt wurde. Da sich alle kannten, gab es spontan ausreichend viele Gesprächsthemen. Der Geräuschpegel zeigte, daß zeitweise sechs Themen von dreizehn Leuten gleichzeitig behandelt wurden. Aber so schlimm war es nun auch wieder nicht. 
Die Essensrunde war natürlich der Mittelpunkt des Treffens. Das Auftischen wollte und wollte nicht aufhören, und obwohl alle den schmackhaften Gängen und auch den Getränken sehr zusprachen, ist doch noch einiges übriggeblieben.    

Der Begrüßungs-"small talk"

Polizeiseelsorger a.D.    (Klickt die Bilder an, und sie werden groß)     Die Begrüßungssektrunde

Reinold, unser Polizeiseelsorger, kurz vor seinem Ruhestand (?) Wie bei den Georg-Fuchs-Straße-Frauen kann auch hier gesagt werden: "Als alle Themen behandelt, alle Hunger gestillt und alle Dürste gestillt waren, ...". So ging auch dieser schöne Abend zu Ende.
Zum Schluß rückte Reinold noch mit einer Trophäe raus: Er hatte zu seiner Verabschiedung als Polizeiseelsorger von der Autobahnpolizei eine ganz spezielle Kelle geschenkt bekommen, die hier allgemeine Heiterkeit auslöste. (Klicken Sie auf das Bild.) Wenn Sie mal mit einer solchen Kelle angehalten werden, haben Sie es wie allgemein bei der Polizei mit einem ausgesprochen freundlichen Herrn zu tun.
Damit war auch dieser Teil der Seeberger Festwochen beendet.
- Der Gastgeber verstieg sich zu der Äußerung, man sollte viel öfter 70 werden.

6. Treffen

Der 13. November war den Frauen aus der Georg-Fuchs-Straße gewidmet.
Wie üblich bei diesen regelmäßigen Treffen ging es um zehn Uhr mit einer Sektrunde los. Danach fand das sogenannte Frühstück statt - ein stundenlanges, mit interessanten Gesprächen angefülltes Unternehmen. Dabei wird dann auch immer guten Weinen zugesprochen.
Leider bekam eine Frau aus der Runde Kreislaufprobleme und mußte heimgefahren werden. Am Tag darauf war alles wieder ok.
Als alle Themen behandelt, alle Hunger gestillt und alle Dürste gestillt waren, ging es wieder zurück in die Georg-Fuchs-Straße.  

5. Treffen

Am 6. November war die Domgruppe da. Die Jubilarin hat in ihrer Jugendzeit in der Dompfarre gewohnt und war dort in der sogenannten Domgruppe. Der Leiter war der damalige Dompfarrer Wilhelm Kleff, ein sehr frommer, marianischer Priester. Die Gruppe hat sich in all den zurückliegenden Jahren fast immer einmal im Jahr getroffen. Von den acht noch lebenden Damen waren diesmal fünf zusammen. Auch hier gab es wieder viel zu lachen, aber es wurden auch nachdenkliche Themen diskutiert. Leider wurde nicht fotografiert.

4. Treffen

Am 31. Oktober waren die Freunde da, mit denen die Pilgerfahrten nach Lourdes, Fatima, San Damiano etc. unternommen werden. 
(Klicken Sie an, und Sie sehen, daß sich alle wohlfühlten.)

Intensive Gespräche über alle möglichen Themen den ganzen Abend über  nahmen kein Ende. Rudi, unser immer bereiter Fahrer.

3. Treffen

Am 18. Oktober war ein Neffe der Jubilarin mit seiner Frau und seinen Schwiegereltern da. Es war eine nette kleine Runde.
Die Schwiegermutter war früher eine Gymnasiumsmitschülerin des Ehemanns der Jubilarin. Nur Insider kennen sich da aus.
Leider wurde nicht fotografiert.

2. Treffen

Am 7. Oktober waren die Nachbarn da.
(Klicken Sie an, und Sie haben ein kleines Stimmungsbild.)  

Es gibt was zu essen Es schmeckt ..es ist noch Suppe da.. Über Witze wird gelacht... ...und nachgedacht.

aktual.: 12.05.03 Webmaster: Ludwig Valder zurück zur Übersicht zurück zum Seitenanfang