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Leonards Taufe              
Taufbecken Am 25. August 2001 war es so weit: 
Der kleine Leonard wurde getauft. Seine Mutter hatte die schöne Kirche St. Mechtern in Ehrenfeld hierzu ausgesucht. Sie wohnt in dieser Pfarre.
St. Mechtern fällt an sich auf der Straße nicht sofort auf, die Kirche ist praktisch in die Häuserreihe eingebaut. Betritt man die Kirche, ist man überrascht von der Größe, der Helligkeit und ihrer harmonischen Raumgestaltung.

Hier sieht man das Taufbecken und die darum herum stehenden Sitzhocker.

Den Kleineren wurde es vor der Taufe schon bald langweilig, so mußten sie "gebändigt" werden. Nach der Taufe mußten wir zugeben, daß sie doch recht friedlich waren.
Die Taufe vollzog der Kaplan von St. Mechtern. Es wurde gebetet und gesungen. Wir hörten eine gute Predigt, in der zeitnahe Gedanken dargelegt wurden. Dabei kommen natürlich diejenigen, die immer nur die "Frohe Botschaft" hören wollen, etwas zu kurz.
Leonard spielte seine Rolle als Glanzrolle, es gab überhaupt keinen Protest, kein Kindergeschrei.
Bändigen
Schließlich kam der Höhepunkt der Taufe. Leonards Kopf wurde dreimal mit geweihtem Wasser in Kreuzesform übergossen.
Achten Sie mal auf die Carolin, wie interessiert sie zuschaut. 

 

 

 

Sie durfte auch dem Leonard den Kopf abtrocknen. Aber anscheinend gefällt ihm das nicht so besonders. 

Die Taufe
Abtrocknen Mutter mit Kind - 1
Mutter mit Kind - 2
Die stolze Mutter und das "Gotteskind"
Schließlich wurde bei den Kölner Großeltern gefeiert. Die ganze Familie war eingeladen. Natürlich waren auch die Hamburger Großeltern, der Vater sowieso und die Hamburger Freunde angereist. Es gab reichlich Kaffee und Kuchen. Und weil Petrus es gut mit uns meinte - es waren wohl 33 Grad im Schatten - flossen auch Cola, Wasser und Kölsch in Strömen. Als Auftakt gab es wie bei uns üblich den guten
Für die Kleinen war das Planschbecken aufgebaut. Die dort gebotenen Szenen lösten bei den Erwachsenen immer wieder Beifall aus. 
Hier auf dem Bild sieht man Leonard, wie er an der Festtafel das Präsidium übernommen hat.
Auch dieses Fest war eine runde Sache, und als die Eltern mit ihren Kleinen sich verabschiedet hatten und die Übriggebliebenen in einer Blitzaktion alle Festesspuren beseitigt hatten, sah es aus, als ob nichts gewesen wäre.
Man sollte viel öfter Kindtaufe feiern.
Der Namenstag des Kölner Großvaters am gleichen Tage spielte natürlich nur eine untergeordnete Rolle.
Tischpräsidium

 

erstellt am 28.8.01 Webmaster: Ludwig Valder zurück zur Übersicht zurück zum Seitenanfang